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Kontakt

Fragen rund um die Vereinbarungen beantwortet die jeweils zuständige Anlauf- und Beratungsstelle.

Grundsätzlich ist die Anlauf- und Beratungsstelle des Landes zuständig, wo sich der aktuelle Wohnsitz befindet (Wohnortprinzip).

Ausnahmen vom Wohnortprinzip:

Sofern Sie ehemaliges Heimkind in den westdeutschen Bundesländern waren und Ihren Wohnsitz nicht mehr in einem Bundesland haben für das der „Fonds Heimerziehung West“ gilt (oder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben) ist eine Anlauf- und Beratungsstelle in dem Bundesland zuständig, das für die Heimeinweisung verantwortlich war.

Für Niedersachsen gilt:
Hier ist die Anlauf- und Beratungsstelle zuständig, in der die damalige Einrichtung ihren Sitz hatte, nicht das einweisende Jugendamt.

Für ehemalige DDR-Heimkinder mit heutigem Wohnsitz außerhalb der ostdeutschen Länder oder der Bundesrepublik Deutschland ist die Anlauf- und Beratungsstelle des Landes zuständig, in dessen Territorium die erste Heimeinweisung durch das damals zuständige Jugendamt erfolgte (Einweisungsprinzip).

Einen Überblick über alle Anlauf- und Beratungsstellen in den ostdeutschen und westdeutschen Ländern finden Sie hier bei der Beratungssuche.


Fragen bezüglich des Bearbeitungsstandes der Schlüssigkeitsprüfungen der Vereinbarungen sowie zu den Auszahlungen der Leistungen können Sie an die Geschäftsstelle der Fonds richten.

Sie erreichen die Geschäftsstelle zu folgenden Sprechzeiten unter der Rufnummer 0221/3673-4131:

Montag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Dienstag
13:00 Uhr - 15:00 Uhr
Mittwoch
10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 Uhr - 15:00 Uhr
Donnerstag
10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Oder unter der E-Mail Adresse: info-heimerziehung[at]bafza.bund.de.

Telefonische Anlaufstelle

Kontakt auch über die kostenfreie Telefonnummer

0800-1004900

Mo, Mi, Fr: 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Di, Do: 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Die Zeiten gelten nicht für Feiertage und am 24. und 31. Dezember.