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Fonds "Heimerziehung West"

Die Angebote des Fonds "Heimerziehung West" richten sich an Personen, die als Kinder oder Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland in einer vollstationären Einrichtung zum Zwecke der öffentlichen Erziehung untergebracht waren, eine Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge erlitten haben und/oder bei denen ein Folgeschaden und besonderer Hilfebedarf aufgrund von Schädigungen durch die Heimerziehung vorliegt.

Um Leistungen des Fonds "Heimerziehung West" in Anspruch nehmen zu können, war eine Anmeldung bis zum 31. Dezember 2014 erforderlich.

Zuständig ist grundsätzlich die regionale Anlauf- und Beratungsstelle, in deren Einzugsgebiet eine Betroffene oder ein Betroffener seinen aktuellen Wohnort hat.

Ausnahmen vom Wohnortprinzip:
Sofern sich der Wohnsitz nicht in einem westdeutschen Land oder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland befindet, ist die Anlauf- und Beratungsstelle des Landes zuständig, das für die Heimeinweisung verantwortlich war (Einweisungsprinzip).
Für Niedersachsen gilt:
Hier ist die Anlauf- und Beratungsstelle zuständig, in der die damalige Einrichtung ihren Sitz hatte, nicht das einweisende Jugendamt.

Informationen zu Anlauf- und Beratungsstellen im jeweiligen Bundesland erhalten Sie über die Beratungssuche.

Telefonische Anlaufstelle

Kontakt auch über die kostenfreie Telefonnummer

0800 1004900

 

Mo, Mi, Fr: 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Di, Do: 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Die Zeiten gelten nicht für Feiertage und am 24. und 31. Dezember.