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Übersicht der Angebote

Mit beiden Fonds kann Betroffenen Hilfe gewährt werden, soweit durch die Heimerziehung heute noch Traumatisierungen, andere Beeinträchtigungen und Folgeschäden bestehen und dieser besondere Hilfebedarf nicht über die bestehenden Hilfe- und Versicherungssysteme abgedeckt wird.

Darüber hinaus sollen Betroffene dabei unterstützt werden, ihre Zeit der Heimunterbringung aufzuarbeiten.

In Fällen, in denen es aufgrund seinerzeit nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge zu einer Minderung von Rentenansprüchen gekommen ist, soll mit Hilfe des Fonds ein finanzieller Ausgleich gewährt werden.

Um die Angebote der Fonds, insbesondere materielle Hilfele und Rentenersatzleistungen, in Anspruch nehmen zu können, war eine fristgerechte Registrierung in der zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle notwendig.

Für den Fonds "Heimerziehung in der DDR" ist diese Anmeldefrist am 30. September 2014 abgelaufen. Für den Fonds "Heimerziehung West" wurden bis zum 31. Dezember 2014 Anmeldungen entgegen genommen.

Betroffene wenden sich für inhaltliche Fragen zu Ihren Vereinbarungen bitte direkt bei der für sie zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle. Einen Überblick über alle Anlauf- und Beratungsstellen in den ostdeutschen und westdeutschen Ländern finden Sie hier bei der Beratungssuche.

Bei der Suche nach der zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle unterstützt Sie gerne auch das zentrale Infotelefon.

In einem Beratungsprozess in der zuständigen Anlauf- und Beratungsstelle wird der individuelle und konkrete Hilfebedarf ermittelt (Abschluss der Vereinbarungen).

Telefonische Anlaufstelle

Kontakt auch über die kostenfreie Telefonnummer

0800 1004900

 

Mo, Mi: 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Di, Fr: 16:00 Uhr bis 21:00 Uhr

So: 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr

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