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Aktuelle Meldungen

- Lenkungsausschüsse berufen Herrn Wowra zur Ombudsperson

Die Lenkungsausschüsse der Fonds „Heimerziehung in der DDR“ und „Heimerziehung West“ haben in einer gemeinsamen Sitzung am 25. April 2016 Herrn Christian Wowra neu in das Amt der Ombudsperson berufen. Die Ombudsperson vertritt gemäß den Satzungen der Fonds die Interessen der ehemaligen Heimkinder in den Lenkungsausschüssen.

- Zeitzeugen Aufruf: "Wie kann Aufarbeitung gelingen?"

Das Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung arbeitet gegenwärtig im Auftrag der Beauftragten für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, daran, eine Internetplattform zu errichten. Auf dieser Plattform soll die Heimerziehung des vergangenen Jahrhunderts umfassend dokumentiert werden.

- Fonds „Heimerziehung West“: Ende der Ausnahmeregelung

Für Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung West“ galt die Anmeldefrist 31. Dezember 2014. Betroffene, die sich nach Ablauf dieser Frist erstmals bei einer Anlauf- und Beratungsstelle gemeldet haben, konnten keine Fondsleistungen mehr erhalten. Das galt auch für Betroffene, die angaben, nicht rechtzeitig von der Existenz des Fonds „Heimerziehung West“ und/oder von der Anmeldefrist erfahren zu haben.

- Befragung ehemaliger DDR-Heimkinder - Ostbeauftragte Gleicke ruft zur Teilnahme auf

Das Deutsche Institut für Heimerziehungsforschung (DIH) untersucht gegenwärtig im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Iris Gleicke, die Rolle der Arbeit in den Einrichtungen der DDR-Jugendhilfe. Damit wird in wissenschaftlicher Weise dem Hinweis von ehemaligen Heimkindern nachgegangen, wonach es zum Teil erhebliche Arbeitsverpflichtungen vor allem in den Jugendwerkhöfen der DDR gegeben habe.

- Fonds „Heimerziehung in der DDR“: Ende der Ausnahmeregelung

Für Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der DDR“ galt die Anmeldefrist 30. September 2014. Betroffene, die sich nach Ablauf dieser Frist erstmals bei einer Anlauf- und Beratungsstelle gemeldet haben, konnten keine Fondsleistungen mehr erhalten. Das galt auch für Betroffene, die angaben, nicht rechtzeitig von der Existenz des Fonds „Heimerziehung in der DDR“ und/oder von der Anmeldefrist erfahren zu haben.

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Die Zeiten gelten nicht für Feiertage und am 24. und 31. Dezember.